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Risikomanagement

Risiken früh sichtbar machen, statt sie im Quartalsbericht zu entdecken.

Für wen?

Ihre Risikoberichte sind vollständig, kommen aber zu spät, um noch zu steuern. Zwischen Fachbereich, Risikocontrolling und Vorstand vergehen Wochen, in denen sich die Lage bereits verändert hat.

Was wir tun

  • Prüfen Risikoinventur auf Vollständigkeit und Aktualität
  • Definieren Frühwarnindikatoren mit belastbaren Schwellenwerten
  • Verkürzen den Weg von der Messung zur Meldung
  • Verzahnen Risikosteuerung mit der Geschäftsplanung
  • Automatisieren wiederkehrende Auswertungen und Berichte

Ihr Nutzen

  • Risiken werden erkannt, solange Gegensteuern noch etwas bewirkt.
  • Berichte entstehen aus laufenden Daten statt aus Sammelanfragen.
  • Risikolage und Geschäftsplanung beruhen auf denselben Annahmen.

Vorgehen

  1. Bestandsaufnahme

    Wir sichten Inventur, Methodik sowie die tatsächlichen Melde- und Eskalationswege.

  2. Frühwarnung

    Wir definieren Indikatoren und Schwellenwerte, die vor dem Schadenseintritt ausschlagen.

  3. Berichtsweg

    Wir kürzen die Strecke von der Datenquelle bis zum Adressaten des Berichts.

  4. Übergabe

    Wir übergeben Methodik und Werkzeuge an Ihr Risikocontrolling und begleiten den ersten Zyklus.

Womit wir arbeiten

  • MaRisk
  • ICAAP
  • ORSA
  • Solvency II
  • SQL
  • Power BI

Fragen und Antworten

Ersetzen Frühwarnindikatoren die regulatorische Berichterstattung?

Nein. Sie ergänzen sie. Die Pflichtberichterstattung bleibt unverändert; die Indikatoren geben Ihnen einen Vorlauf, den ein Quartalsbericht nicht liefern kann.

Brauchen wir dafür ein neues System?

In den meisten Häusern nicht. Die Daten liegen bereits vor, sie sind nur nicht verknüpft. Wir prüfen zuerst, was sich mit vorhandenen Mitteln erreichen lässt.

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Passt das zu Ihrer Aufgabe?

Wir melden uns innerhalb eines Werktages.

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