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Prozessoptimierung

Erst verstehen, wo Zeit verloren geht — dann den Prozess neu schneiden.

Für wen?

Ein Vorgang dauert länger, als er sollte, und niemand kann genau sagen, woran es liegt. Die Beteiligten arbeiten sorgfältig, aber die Übergaben zwischen den Bereichen kosten mehr Zeit als die Bearbeitung selbst.

Was wir tun

  • Erheben den Ist-Prozess an den tatsächlichen Arbeitsplätzen
  • Messen Durchlauf- und Liegezeiten je Prozessschritt
  • Identifizieren Medienbrüche, Doppelerfassungen und Rückfragen
  • Schneiden den Soll-Prozess entlang der Verantwortlichkeiten neu
  • Begleiten die Umstellung und prüfen die Wirkung nach

Ihr Nutzen

  • Liegezeiten zwischen den Bearbeitungsschritten werden sichtbar und kürzer.
  • Übergaben zwischen Bereichen sind eindeutig geregelt.
  • Der Soll-Prozess ist dokumentiert und im Betrieb überprüfbar.

Vorgehen

  1. Aufnahme

    Wir erheben den Prozess dort, wo er stattfindet, nicht anhand vorhandener Dokumentation.

  2. Messung

    Wir trennen Bearbeitungszeit von Liegezeit — dort liegt fast immer der grössere Anteil.

  3. Neuschnitt

    Wir entwerfen den Soll-Prozess entlang klarer Verantwortlichkeiten statt entlang der Abteilungsgrenzen.

  4. Umstellung

    Wir begleiten die Einführung und messen nach, ob die erwartete Wirkung eintritt.

Womit wir arbeiten

  • BPMN 2.0
  • Wertstromanalyse
  • Process Mining
  • Kennzahlensysteme

Fragen und Antworten

Warum messen Sie Liegezeiten getrennt?

Weil dort meist der grössere Anteil der Durchlaufzeit steckt. Wer nur die Bearbeitungszeit optimiert, beschleunigt den kleineren Teil und wundert sich über das Ergebnis.

Führt Prozessoptimierung zwangsläufig zu Stellenabbau?

Nein. In den Häusern, mit denen wir arbeiten, geht es überwiegend darum, vorhandene Kapazität von Nacharbeit und Rückfragen zu entlasten.

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Passt das zu Ihrer Aufgabe?

Wir melden uns innerhalb eines Werktages.

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